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So wie vielleicht auch die vier Putzfrauen. Etwas in die Jahre gekommen, mit Besen und Zigarette in der Hand, stehen sie mit nachdenklichem Blick an einem Balkongitter – so zu sagen der „Gegenentwurf zur schönen, heilen Welt”, wie es Christel Lechner nennt. Fast schon ein bisschen verloren wirken die Vier inmitten des riesigen Stückes Land. Aber gerade dieser Freiraum ist es, der die Projekte so sympathisch macht und Raum für eigene Gedanken lässt.     [ WAZ, 08.10.09 ] [Artikel lesen]

Neben den Skulpturen von Christel Lechner sind diesmal auf dem Hof auch Keramiken von Solveigh Lanwehr sowie Gemälde von Ina Riepe, Piet Raemdonck und Laura Lechner zu sehen.
Letztere ist mit Kunst groß geworden und sicher, dass sie das natürlich sehr beeinflusst hat. Sie steht kurz vor dem Abschluss an der Düsseldorfer Kunstakademie, wo sie bei Professor Peter Doig Malerei studiert. „Meine Bilder haben eigentlich kein Thema. Es geht um Natur, Menschen, Stimmungen und die Geheimnisse in den Bildern“, sagt Laura Lechner. [Ruhr-Nachrichten 08.10.09] [Artikel lesen]

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